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Hypnose lernen an einer Hypnoseschule

Sie möchten die Hypnose lernen? Sie möchten auch therapieren? Dabei stützt man sich auf die Ausbildung und Erfahrung von Ärzten und Heilpraktikern.
In Hypnoseschulen arbeiten Sie mit dem Unterbewusstsein eines Menschen, Sie lernen Ursachen zu erkennen für chronische Schmerzen, Migräneattacken, Depressionen oder warum jemand nicht vom Rauchen los kommt und vieles mehr.

Wer kann eine Hypnoseausbildung machen?

Personen, die bereits einen heilenden Beruf ausüben wie Ärzte, Heilpraktiker und Psychotherapeuten können die Hypnose erlernen und in ihre Arbeitsmethoden integrieren. Aber auch für Personen, die eine Führungsposition in ihren Berufen einnehmen, wie bei Personalführung, Mitarbeitermotivation oder im Bereich der Erziehung, ist Hypnose interessant. Selbst Eltern oder spirituell veranlagte Menschen können sich mit diesem Thema beschäftigen.
Medizinische Hypnoseanwendungen dürfen jedoch nur Personen anbieten, die eine Heilerlaubnis oder Approbation besitzen. Denn nur jemand, der eine Heilerlaubnis besitzt, ist auch in der Lage, Krankheiten ausreichend beurteilen und behandeln zu können. Wichtiges Wissen und die Sorgfaltspflicht gegenüber Patienten sollten nicht fehlen! Möchte man also mit Hypnose arbeiten, sollte man über eine Ausbildung zum Heilpraktiker nachdenken.


Welche Grundlagen erlernen Sie in einer Ausbildung?

Neben umfangreichem Fachwissen muss der Hypnotiseur auch Sicherheit ausstrahlen. Unterschiedliche Induktions- und Hypnoanalysemethoden werden vermittelt. Sie lernen, verschiedene Krankheitsformen mit geeigneten Methoden zu behandeln.

Viele Hypnoseschulen bieten einen Schnupperkurs an. Haben Sie sich entschieden, Ihre Kenntnisse zu erweitern, können Sie ein Basisseminar belegen. Hier lernen Sie in Theorie die Geschichte und Entwicklung der Hypnose, welche Krankheiten kann man therapieren, was bewirkt die Hypnose und welche Hypnosemethoden gibt es. Wichtig ist auch der Umgang mit den Patienten, wie kann man eine Selbsthypnose durchführen, welche Probleme können während der Hypnose auftreten. Interessant sind auch Informationen zu Rückführungen und Reinkarnation.

Alles wird mehrfach geübt, so dass der Teilnehmer bereits nach dem Basiskurs in der Lage ist, verschiedene Trancezustände hervorzurufen und erste Behandlungen durchzuführen.

Im Anschluss können Sie weitere Seminare besuchen, für die alle ein Zertifikat ausgestellt wird.
In weiteren Seminaren lernen Sie die Behandlung von Neurosen, Phobien, Depressionen und Ängsten. Erkrankungen wie Rheuma, Krebs, Allergien und Schmerzen finden Beachtung. Größere Probleme wie Alkohohl und Rauchen, Potenzprobleme, Schlafstörungen, sogar sexueller Missbrauch können therapiert werden.
In einem weiterführenden Seminar lernen Sie an sich selbst, wie die eigene Leistungsfähigkeit verbessert wird, welche Gewohnheiten lähmen eine erfolgreiche Zukunft, wie löst man Probleme durch konstruktives Denken und Charisma. Haben Sie diese Methoden an sich selbst erlernt, können Sie sie auch bei anderen Personen anwenden.

Kosten der Ausbildung zum Hypnotiseur

Die Kosten für die Ausbildung an einer Hypnoseschule erstrecken sich je nach gebuchtem Seminar bei den günstigen Anbietern zwischen 100,00 € und 88,00 €.

Im nicht-medizinischen Bereich sind an diesen Beruf keine rechtlichen Voraussetzungen geknüpft. Nötig ist vor allem eines um Hypnose zu lernen: Begabung!

Eine Ausbildung zum Hypnotiseur oder eine Weiterbildung in diesem Beruf ist zum Beispiel über die www.hypnoseakademie.de möglich.

 

 

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